Kunst

Geschichte und Entwicklung der Idee „KUNSThof“

Das Jahr 1990 war richtungsweisend für das Hotel KUNSThof wie es sich heute präsentiert: mit der Idee der „Themenzimmer“ positionierte sich das ehemalige Hotel Reichshof klar als Hotel für den individuellen Gast. Im traditionsreichen Haus fand die zeitgenössische Kunst schnell ihren festen Platz.
REICHSHOF goes KUNSThof – Im November 2002 starteten Rainer und Susanne Scheithauer das Projekt KUNSThof und organisierten gemeinsam mit den Künstlern Christoph Mayer, Peter Pilz und Christian Ruschitzka die erste Ausstellung. Christoph Mayer: „Meine Vorstellung war, das Hotel auf drei verschiedene Arten zu bespielen, durch Bilder an den Wänden und durch Objekte an vorhandenen Plätzen, aber auch Raumgestaltung mittels konzeptuellen Arbeiten, wie z.B. die „LEUCHTE“ von Peter Pilz“.

Events

Der KUNSThof hat sich zu einer wichtigen Plattform sowohl für bekannte Künstler wie etwa Hannes Mlenek, Barbara Bernsteiner, Fritz Simmak, Tim Trantenroth oder Peter Pilz, als auch für junge, aufstrebende Talente entwickelt. In den vergangenen fünfzehn Jahren sind zahlreiche Vernissagen und Events über die Bühne gegangen. Während jeder Ausstellung erstrahlen die Hotelräumlichkeiten in einem immer neuem Licht und bieten den Besuchern ein häufig wechselndes Kunsterlebnis. Über die Jahre sind viel Stücke im Haus geblieben, die sie als permanente Ausstellung das ganze Jahr über bewundern können.

Kunst in Lobby und Frühstücksraum

In den öffentlichen Räumen des Hotels erwarten Sie zahlreiche Highlights aus unserer umfangreichen Sammlung: schon fast ikonenhaft ragt „Die Leuchte“ von Peter Pilz im Stiegenhaus empor. Die Lichtinstallation setzt sich aus acht mundgeblasenen Neonröhren zusammen, die sich zu einem 15 Meter hohen Lichtstab verbinden, gleichzeitig wird somit auch das Mural „Hilton“ von Tim Trantenroth ins rechte Licht gerückt. Im Frühstücksraum können Sie gleich zwei Gemälde des Wieners Hannes Mlenek bewundern sowie eine der faszinierenden Installationen von Barbara Bernsteiner, die in ihrer typischen Häkeltechnik Gegenstände aus Alltags- und Volkskultur mit einer engmaschigen Hülle aus Wolle umhüllt.

Kunst & Events

Geschichte und Entwicklung der Idee „KUNSThof“



 

Das Jahr 1990 war richtungsweisend für das Hotel KUNSThof wie es sich heute präsentiert: mit der Idee der „Themenzimmer“ positionierte sich das ehemalige Hotel Reichshof klar als Hotel für den individuellen Gast. Im traditionsreichen Haus fand die zeitgenössische Kunst schnell ihren festen Platz.
REICHSHOF goes KUNSThof – Im November 2002 starteten Rainer und Susanne Scheithauer das Projekt KUNSThof und organisierten gemeinsam mit den Künstlern Christoph Mayer, Peter Pilz und Christian Ruschitzka die erste Ausstellung. Christoph Mayer: „Meine Vorstellung war, das Hotel auf drei verschiedene Arten zu bespielen, durch Bilder an den Wänden und durch Objekte an vorhandenen Plätzen, aber auch Raumgestaltung mittels konzeptuellen Arbeiten, wie z.B. die „LEUCHTE“ von Peter Pilz“.

Events



 

Der KUNSThof hat sich zu einer wichtigen Plattform sowohl für bekannte Künstler wie etwa Hannes Mlenek, Barbara Bernsteiner, Fritz Simmak, Tim Trantenroth oder Peter Pilz, als auch für junge, aufstrebende Talente entwickelt. In den vergangenen fünfzehn Jahren sind zahlreiche Vernissagen und Events über die Bühne gegangen. Während jeder Ausstellung erstrahlen die Hotelräumlichkeiten in einem immer neuem Licht und bieten den Besuchern ein häufig wechselndes Kunsterlebnis. Über die Jahre sind viel Stücke im Haus geblieben, die sie als permanente Ausstellung das ganze Jahr über bewundern können.

Kunst in Lobby und Frühstücksraum

 

In den öffentlichen Räumen des Hotels erwarten Sie zahlreiche Highlights aus unserer umfangreichen Sammlung: schon fast ikonenhaft ragt „Die Leuchte“ von Peter Pilz im Stiegenhaus empor. Die Lichtinstallation setzt sich aus acht mundgeblasenen Neonröhren zusammen, die sich zu einem 15 Meter hohen Lichtstab verbinden, gleichzeitig wird somit auch das Mural „Hilton“ von Tim Trantenroth ins rechte Licht gerückt. Im Frühstücksraum können Sie gleich zwei Gemälde des Wieners Hannes Mlenek bewundern sowie eine der faszinierenden Installationen von Barbara Bernsteiner, die in ihrer typischen Häkeltechnik Gegenstände aus Alltags- und Volkskultur mit einer engmaschigen Hülle aus Wolle umhüllt.